Sonntag, 22. November 2009

Nicht nur die Buslinie 100 verbindet uns
Schwerins Oberbürgermeisterin besuchte Godern


Es war ein lockeres und konstruktives Gespräch mit Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow in Godern. Eingeladen zum Thema Stadt-Umland-Beziehungen hatte die Gemeindevertretung und der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See. Eine Zwangseingemeindung der Umlandkommunen nach Schwerin ist nicht der richtige Weg. Sinnvoller ist eine enge Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil. Wie das gehen kann, bewies die Buga.

 

Nicht nur die Buslinie 100 verbindet die Region am Ostufer des Schweriner Sees mit der Landeshauptstadt. Im Vorfeld der Buga besuchte die Oberbürgermeisterin die Erlebnisregion Vorbeck und den Findlingsgarten in Raben Steinfeld. Die Wirtschaftsvereinigung setzte Zeichen mit dem Kauf von Bausteinen für die neue Nashornanlage und des im Bau befindlichen Südamerikahauses im Zoo. Verträge gibt es zwischen dem Amt Ostufer Schweriner See und der Stadtverwaltung wie z.B. für den Einsatz der Politessen, so Bernd Cordes, Chef der Amtsverwaltung am Ostufer. Hunderte Schweriner haben in den Sommermonaten täglich ihren Wasserspaß am Goderner Strand.


Im Ergebnis des Gesprächs wurden neue Bausteine der Zusammenarbeit gelegt. Bei der Suche nach Investoren wird die Wirtschaftsvereinigung mit der Wirtschaftsförderung Schwerins enger zusammen arbeiten. Der Kunstverein Goderner Kreis wird im nächsten Jahr seine Werke im Stadthaus präsentieren. Die 850- Jahr- Feier des Oberzentrums steht vor der Tür. Der Goderner Verlag Edition digital bereitet eine Ausstellung mit einmaligen historischen Schweriner Postkarten vor. Und der Vorschlag im Stadthaus eine Galerie mit den Wappen der Umlandgemeinden einzurichten, fand den Beifall in dieser lockeren Gesprächsrunde.

 

In das goldene Buch der Gemeinde trug sich die Oberbürgermeisterin ein. Im Hintergrund: Torsten Lubatsch, Schatzmeister der Wirtschaftsvereinigung (li) und Bürgermeister Klaus Hillmer.


Text: Klaus Hillmer
Bild: Helmut Schaber

 

Sonntag, 1. November 2009

Rückenwind für weitere Saison
Buslinie 100: Ein Viertel mehr Fahrgäste auf Tour um den Schweriner Innensee

 

Um mehr als ein Viertel stieg die Zahl der Fahrgäste auf der Buslinie 100, die im Sommerhalbjahr fünf Mal täglich um den Schweriner Innensee tourt. Sie führt Touristen bequem zu Aus­flugszielen am Ostufer, wird aber auch von Einhei­mischen zu Fahrten in die Landeshauptstadt genutzt.

 

Das überwiegend freundliche Wetter, der gewachsene Bekanntsheitsgrad, vor allem aber die Bundesgartenschau haben der Buslinie 100, die jedes Sommerhalbjahr fünf Mal pro Tag um den Schweriner Innensee tourt, die mit Abstand beste Saison beschert. Im Vergleich zum Vorjahr waren es 28 Prozent mehr Fahrgäste, gegenüber dem Start vor fünf Jahren doppelt so viele. Die Einnahmen legten binnen Jahresfrist um 38 Prozent zu. Neben der höheren Fahrgastzahl schlagen hier eine Preisanhebung am Jahresanfang auf den Linien von SGS Bus & Reisen und der gestiegene Anteil von Tagestickets gegenüber Einzelfahrscheinen zu Buche. Dass häufiger die komplette Rundtour, die an Ausflugspunkten beliebig oft unterbrochen werden kann, gewählt wurde, lässt auf einen Sog durch die Buga schließen.

 

Das unterlegt auch eine Episode, die Lothar Rackwitz von der Wirtschaftsver­einigung Ostufer Schweriner See, Mitinitiator und ständiger Motor für die Linie 100, gern preisgibt. Er habe am Nachmittag in der Schweriner Graf- Schack-Allee auf den Bus nach Hause gewartet, als ihm dort eine Gruppe von Frauen auffiel, die gerade von der Gartenschau kamen und augenscheinlich nicht so recht wussten, was sie noch machen sollten. „Ich habe ihnen die Linie 100 vorgeschlagen und bin selbst noch bis zur Endstation am Hauptbahnhof mitgefahren. Das war eine lustige und interessante Tour. Die Frauen, die von der Buga pflastermüde waren, freuten sich, nun die schöne Umgebung Schwerins vom Bus aus sehen zu können."

 

So ähnlich dürfte es anderen Besuchern gegangen sein, wie SGS-Verkehrsleiterin Marianna Clörs vermutet. „Die Fahrten am späten Nachmittag waren über­raschend gut frequentiert."

 

Zu der positiven Entwicklung habe die enger geknüpfte Verbindung zum Schweriner Stadtmarketing maßgeblich beigetragen, meint Rackwitz. Mit dem Schwerin-Kompass bekamen Gäste auch den Flyer von der Linie 100, der Ausflugsziele an der Strecke vorstellt in diesem Jahr mit dem Buga-Außenstandort und gastronomische Einrichtungen aufführt. Maik Jennert, Chef der „Seewarte" am Paulsdamm, ist mit dem Ergebnis ebenso zufrieden wie die Hoteliers, die sich über ausgebuchte Häuser freuen konnten.

 

Auch Bahnreisende, die Angehörige in der Reha-Klinik Leezen besuchen, nutzen von Schwerin aus verstärkt die Buslinie 100, weiß Lothar Rackwitz. An Wochenenden ist das gar die einzige Verbindung, im Winterhalbjahr gibt es überhaupt keine.


Der letzte kaufmännische Strich unter die abgelaufene Saison sei zwar noch nicht gezogen, aber die Zuschüsse von den am Ostufer beteiligten Gemeinden würden erstmals nicht oder nur teilweise benötigt, überschlägt Andreas Helms, Geschäftsführer von SGS Bus & Reisen. „Wir werden mit dem Amt und den Gemeinden sprechen, ob nicht abgerufenes Geld geparkt und mit ins nächste Jahr genommen werden kann. Wie 2010 läuft, kann heute niemand sagen, ein leichter Rückgang ist aber zu erwarten; gleichwohl sich die Linie nach sechs, sieben Jahren selbst tragen müsste", so Helms. Gneven hat eingedenk der stark gekürzten Mittel durch das neue Finanzausgleichsgesetz im Land bereits angekündigt, den Zuschuss zur Linie 100 wie andere freiwillige Zahlungen 2010 zu streichen.

 

Mit Rückenwind aus dem Buga Jahr geht es der nächsten Saison entgegen. Eine frohe Botschaft, findet Norbert Klatt, Geschäftsführer beim Schweriner Nahverkehr, von Anfang an verlässlicher Partner für die Linie 100. Der neue Flyer ist bereits in Arbeit, blickt Lothar Rackwitz nach vorn. Die Brücke zur Landeshauptstadt werde über die 850-Jahr-Feier geschlagen. Und der aktuelle SGS-Fahrplan enthält den Start­termin: Am 1. Mai um 9.30 Uhr geht es am Hauptbahnhof los.

 

Partner bei der Buslinie 100: Andreas Helms und Norbert Klatt, Geschäftsführer von SGS Bus & Reisen bzw. Nahverkehr Schwerin, Lothar Rackwitz von der Wirtschafts-vereinigung Ostufer Schweriner See und SGS-Verkehrsleiterin Marianna Clörs (v.l.).


Der Bus 100 an der Johannes-Stelling-Straße in Schwerin (Bild links) und bei der Einfahrt in die Gemeinde Godern (Bild rechts).

Quelle: SVZ
Bild und Text: Rüdiger Rump



 

Dienstag, 27. Oktober 2009

Unternehmerfrühstück mit Antenne MV


Der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung lädt alle Mitglieder mit Partner und alle Bürgermeister zum 4. Unternehmerfrühstück am 22. November um 10.00 Uhr im Hotel Rabennest in Raben Steinfeld ein.

Prominenter Gesprächspartner ist Hans- Ulrich Gienke, Geschäftsführer des Radiosenders Antenne MV und Vorsitzender des Aufsichtsrates des FC Hansa Rostock.

Das Thema: Alles dreht sich um das Medium Radio und den FC Hansa.

 

Montag, 26. Oktober 2009

Neue Mitglieder

Der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung bestätigte die Aufnahme von zwei neuen Mitgliedern:


Dipl.-Ing. Henry Marek

Geschäftsführer und Inhaber
Ferienpark Retgendorf
Kiefernweg 1
19067 Retgendorf
Telefon: 03866 46 03-0
Telefax:  03866 46 03 22
Mobil: 0171 7 75 27 58


Thomas Helm
Vorsitzender Fliegerclub Schwerin/Pinnow
Am Flugplatz 1
19065 Pinnow
Telefon: 03860 215
Mobil: 0171 1 26 02 02

 

Montag, 26. Oktober 2009

Das war ein stürmisches Drachenfest

Pinnow (klhi). Das 19. Drachenfest auf dem Flugplatz Pinnow war im wahrsten Sinne des Wortes ein stürmisches und kaltes Herbstvergnügen. Erfreulich für den Veranstalter Pinnower Fliegerverein war, dass trotz der Wetterkapriolen hunderte Besucher dabei waren. Eingeladen hatten der Radiosender Antenne MV, die AOK und die Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See.
Die Besitzer der kleinen Drachen hatten Probleme. Die Windvögel stiegen zwar auf, doch zahlreiche stürzten nach wenigen Minuten wieder ab. Die Segelflugzeuge und Modellflieger waren in der Halle neben dem Tower zu bewundern. Die kleinen und großen Karatesportler aus Crivitz erhielten für ihre Vorführungen starken Beifall. Der Hubschrauber startete mehrmals, um die Gäste über das Buga- Gelände zu fliegen. Die AOK- Hüpfburg hielt zur Freude der Kinder dem Sturm stand. Hellauf begeistert waren die kleinen Besucher, als es mit Blaulicht mit einem Fahrzeug der Goderner Feuerwehr über das Gelände des Flugplatzes ging. Das AOK- Servicemobil bot kostenlos Blutdruckmessungen an. Im nächsten Jahr, so Thomas Helm, Chef des Fliegervereins, wird es dann das 20. Drachenfest im Herbst geben.

 


Die Besitzer der schönsten selbstgebauten Drachen kamen aus Schwerin, Godern und Crivitz. Sie erhielten Preise vom Zoo Schwerin und der Weißen Flotte. Foto: Klaus Hillmer

 


Freitag, 9. Oktober 2009

1. Baustein für Südamerikaanlage

Wirtschaftsvereinigung setzt Zeichen für Stadt-Umland-Beziehungen

Auf diesen Tag hatten sich Zoodirektor Michael Schneider und sein Team lange gefreut: Der erste Spatenstich für eine Südamerikaanlage. In diesen Tagen haben die Rohbauarbeiten für die neue Anlage begonnen. Anlass auch für die Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See,  dafür einen ersten Baustein zu kau­fen. Vorsitzender Klaus Hillmer und Schatzmeister Torsten Lu­batsch übergaben dem Zoodirektor den symbolischen Ziegelstein, mit dem eine Spende in Höhe von 150 Euro verbunden ist.

Die Unternehmer vom Ostufer wollen damit ein Zeichen für die Stadt-Umland- Beziehungen setzen.

Bereits beim Bau der neuen Nashornanlage wurde ein Baustein gekauft.

Das neue Bauvorhaben. Südamerika mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 1.922000 Euro ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Erlebnisszoo.

 

Im ersten Bauabschnitt entsteht das Warmhaus für Aras, Faultiere, Leguane, Schildkröten, Ameisenbären und Nasenbären.

Weiterhin ist eine Aquarienbesetzung mit mehreren Fischarten sowie Palludarien mit Fischen, Krebstieren, Amphibien und Reptilien vorgesehen.


Außerdem soll der innere Besucherraum fertig gestellt werden, in dem man inmitten exotischer Tiere verweilen kann. Auch die Außengehege für Ameisenbären und Nasenbären gehören zu dieser einmaligen Anlage.

 

Torsten Lubatsch (Mitte) überreicht Michael Schneider (li.) den symbolischen Baustein im Beisein von Klaus Hillmer (re.).

Foto: Erika Hellmich



Montag, 5. Oktober 2009

Aus dem Herbstprogramm

Öffentlicher Unternehmerstammtisch am 7. Oktober um 19.00
Uhr im SEZ Retgendorf.

Das Thema: Müssen Unternehmer um ihre Kredite bangen? Gesprächspartner: Vertreter der Deuschen Bank.

 

Ein Ausflug ist im Oktober nach Dömitz, Lübtheen und Vielank geplant.
Termin und Preis noch offen.

Im November findet das 4. Unternehmerfrühstück im Landhaus Bondzio statt. Termin und Gast noch offen.



Montag, 11. Mai 2009

Wahlforum mit Kandidaten für den neuen Kreistag

Am 20. Mai um 19.00 Uhr im Hotel Rabennest

 

Der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See lädt am 20. Mai um 19.00 Uhr zu einem öffentlichen Wahlforum in das Hotel Rabennest in Raben Steinfeld ein.

Am 7. Juni sind Kommunalwahlen. Wer wird die Region Ostufer im neuen Kreistag vertreten? Prüfen wir die Kandidaten verschiedener Parteien auf Herz und Nieren.

Werden sie die Interessen unserer Einwohner, der Unternehmen, der Gemeinden oder der Vereine im Falle einer Wahl gut wahrnehmen?

Folgende Kandidaten stehen Ihnen Rede und Antwort:

Dr. Jörgen Fuchs (Bündnis 90/Die Grünen)
Karl Hermann Wreth (CDU)
Frank Haase (FDP)
Klaus Eisenkrätzer (Die Linke)
Thomas Schwarz (SPD)



Mittwoch, 6. Mai 2009

Frühlingsausflug mit Senioren

Die beiden Geschäftsführerinnen Janine und Anke Beckmann, beide Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung überraschen immer wieder ihre Patienten mit tollen Aktionen, damit sie sich wohlfühlen.

So luden sie jüngst die Gehbehinderten zu einem Frühlingsausflug in den Zoologischen Garten Schwerin ein. Die kleine Schar war von dem Tierreich begeistert.

Das Unternehmen Comfort Kranken‑ und Seniorenpflege Beckmann feiert in diesem Jahr den vierten Firmengeburtstag.

Das Team bietet ein breites Leistungsangebot in der medizinischen Versorgung, bei hauswirtschaftlichen Leistungen und bei der Pflege.

Die Adresse:
Alte Dorfstraße 6
19065 Godern

Ein Dankeschön dem Sanitätshaus MPV Schwerin, das kostenlos die      
Rollstühle zu Verfügung stellte.



Die Patienten und Betreuer vor der Afrika-Anlage.

Foto: Klaus Hillmer



Dienstag, 3. März 2009

Stammtisch in Pinnow - Müssen Unternehmer um Kredite bangen?

Zu einem öffentlichen Unternehmer- Stammtisch lädt der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung am 18. März um 19.00 Uhr in das Tennishotel in Pinnow ein.

Das aktuelle Thema: Müssen Unternehmer um Kredite bangen?
Gesprächspartner ist ein Vertreter der Deutschen Bank.
Moderation: Torsten Lubatsch, Schatzmeister der Wirtschaftsvereinigung.

Eingeladen sind alle interessierten Unternehmer aus dem Amtsbereich.



Montag, 2. März 2009

Buslinie 100, Wasser für Tansania, Rad- und Wanderwege, Grillabend und Ausflüge

 

Aus dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes der Wirtschafts-vereinigung auf der Mitgliederversammlung am 18. Februar 2009

Was haben wir in den zurückliegenden Monaten erreicht?


Das Projekt Wasser für Tansania
haben wir gemeinsam mit der Evangelichen Landeskirche erfolgreich abgeschlossen.Besonders unser Mitglied Ulf Engfer,Geschäftsführer Wassertechnik Nord,möchten wir für seinen Einsatz ein großes Dankeschön sagen. Die Wirtschaftsvereinigung unterstützte das Projekt mit 500 Euro. Ein weiteres Mitglied weilte als Entwicklungshelfer in Tansania. Da ging es auch um Wasser. Gerd Förster, Geschäftsführer vom Ingenieurbüro EDV aus Leezen.

Saniert wurde der Wanderweg rund um den Pinnower See. Die Wirtschaftsvereinigung schob dieses Projekt gemeinsam mit ABM-Kräften der AWO Schwerin an.Eine neue Qualität wurde mit der Zusammenarbeit den Gemeinden Raben Steinfeld,Pinnow und Godern erreicht.

Die Unternehmerfrühstücke finden ein großes Echo.Minister Till Backhaus begeisterte beim dritten Frühstück die 48 Teilnehmer. Das Ergebnis: Der Wanderweg von Raben Steinfeld bis nach Leezen soll saniert werden. Auslöser war die Wirtschaftsvereinigung.

Ein Konzept für die noch fehlenden Radwege wurde gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und dem Amt für Landwirtschaft auf den Weg gebracht. Noch in diesem Jahr werden die ersten Abschnitte verwirklicht. Das betrifft die Gemeinden Leezen, Langen Brütz, Gneven und Godern, unter Federführung des Amtes Ostufer Schweriner See.

Das Paradepferd unserer Wirtschaftsvereinigung ist die Buslinie 100. Unsere Vorstandsmitglieder Lothar Rackwitz und Siegfried Hardow hoben dieses Projekt aus der Taufe. Der Bus wird auch im Bugajahr weiterfahren und die Gäste zu den Außenstandorten in unsere Region bringen.

Premiere hatte der 1. Grillabend mit einer sehr guten Beteiligung.Da kommen sich die Unternehmer näher und sprechen über so manchen Auftrag.

Reisen bildet....

Die Fahrt nach Dygowo, unserem polnischen Partneramt, war schon ein Erlebnis für die 31 Teilnehmer.Herzlich war der Empfang.

Zum 13.Mal fuhren wir zur Grünen Woche nach Berlin.
Der Bus war mit 47 Teilnehmern fast ausgebucht.

Nach Dänemark führte ein Tagesausflug. Mit dem Zooverein besuchten wir den Safaripark Knuthenborg und hatten eine Stadtführung in Malibo.

Die Unternehmer-Stammtische in den Gemeinden hatten bisher eine gute Resonnanz in Gneven und Godern sowie in Raben Steinfeld. Das Forum in Leezen war nicht berauschend. Da müssen wir Schlußfolgerungen ziehen.

Öffentlichkeitsarbeit

In den zurückliegenden 12 Monaten wurden 47 Beiträge über unsere Arbeit in der SVZ, express und im Amtsblett veröffentlicht. Ein großer Werbeträger für unsere Region ist das Unternehmen Mecklenburgische Schwimmschuhe. Im Berichtszeitraum wurden mehrere Beiträge von verschiedenen Fernsehsendern ausgestrahlt. Geschäftsführer ist Frank- Uwe Groth, Mitglied unseres Vorstandes.

Gut besucht wird die Hompage unserer Wirtschaftsvereinigung. Sie präsentiert sich modern und aktuell. Ein junger Mann, Frank Würschnitzer aus Godern, zeichnet dafür verantwortlich.

Danken möchte ich allen Vorstandsmitglieder für die gute Zusammenarbeit. Das Ziel ist und bleibt: Wir bewegen etwas am Ostufer des Schweriner Sees.

 

Klaus Hillmer, Vorsitzender


BILD

Auf der Mitgliederversammlung wurde Helmut Zotter als außerordentliches Mitglied aufgenommen. Zu der ersten Gratulanten gehörten Landrat Klaus- Jürgen Iredi (li) und Schatzmeister Torsten Lubatsch (r.).Foto: Klaus Hillmer



Freitag, 6. Februar 2009

Grüne Woche: Landeshalle war einfach Spitze

Zum 13. Mal hatte der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See zu einem Tagesausflug zur Grünen Woche nach Berlin eingeladen. Fast bis auf den letzten Platz war der Bus besetzt. Kurzweilig war die Hinfahrt. Johannes Neben, Bürgermeister der Gemeinde Gneven, informierte die Mitglieder und Gäste über die Außenstandorte der Buga im Ortsteil Vorbeck. Dazu gehören der Gutshof mit Kanustation an der Warnow, der Reiterhof und der Winstongolfplatz. Torsten Lubatsch, Schatzmeister der Wirtschaftvereinigung, gab Ratschläge für all jene, die in der gegenwärtigen Situation Geld anlegen möchten. Horst Biele, Vorsitzender des Zoovereins Schwerin, lud die Fahrgäste zu einem Ausflug in das Oceaneum nach Stralsund ein.

Auf der Grünen Woche führte der erste Weg in die Länderhalle Mecklenburg- Vorpommern. 70 Aussteller warben für heimische Produkte. Das kam an. Auf zwei Bühnen wurden die Messegäste mit flotten musikalischen Programmen unterhalten. So mancher war erstaunt, was die 1500 Austeller aus aller Welt anzubieten hatten. Einhellig der Tenor auf der Rückfahrt: Unsere Länderhalle war einfach Spitze.

 


Die Teilnehmer vor dem Eingang zur Grünen Woche in den Berliner Messehallen.

 

Klaus Hillmer

Fotos: Helmut Schaber



Dienstag, 3. Februar 2009

Mitgliederversammlung am 18. Februar

Der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung lädt zu einer Mitgliederversammlung am 18. Februar ein.

Das Forum findet um 19.00 Uhr in Kochs Hotel in Leezen statt.

Die Tagesordnung:
• Rechenschaftsbericht des Vorstandes
• Kassenbericht
• Diskussion zum Arbeitsprogramm 2009
• Gespräch mit dem Landrat Klaus- Jürgen Iredi über die aktuelle Situation des Kreises Parchim


Klaus Hillmer
Vorsitzender



Montag, 2. Februar 2009

Außenstandorte der Buga im Focus

Doppelter Neujahrsempfang in Godern

Godern -
 Einen doppelten Neujahrsempfang gab es in Godern. Eingeladen hatten die Gemeindevertretung und der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See. Karin Strenz, Vorsitzende der CDU- Fraktion im Landtag und Kandidatin für die Wahl zum Bundestag am 27. September, dankte den Unternehmern, Gemeindevertretern und Vereinsvorsitzenden für ihr Engagement. Allen liegt es am Herzen, die Lebensqualität in den Dörfern zu sichern.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Außenstandorte der Buga 2009 am Ostufer des Schweriner Sees. In Raben Steinfeld gehören dazu das geologische Museum und der Findlingsgarten. Godern wartet mit einem Naturlehrpfad auf. Auf die Besucher in Gneven warten der Gutshof in Vorbeck mit der Kanustation an der Warnow, der Reiterhof und der Winstongolfplatz. In Langen Brütz werden der archäologische Lehrpfad in Kritzow und das Waldglasmuseum im Landhaus Bondzio reges Interesse finden. Die Buslinie 100, ein Kind der Wirtschaftsvereinigung, wird die Gäste von Schwerin zu den Sehenswürdigkeiten am Ostufer bringen. Auf den Weg gebracht wurde ein Radwegenetzkonzept von Godern über Neu Goderrn, Gneven bis nach Kritzow. Unter Federführung des Amtes werden in diesem Jahr die ersten Abschnitte in Angriff genommen.

Bei diesen Neujahrsempfang erregte ein weiteres Vorhaben die Aufmerksamkeit. Mit Unterstützung der Wirtschaftsvereinigung wird die Herausgabe des Jahrbuches 2008 des Amtes Ostufer Schweriner See vorbereitet. Die Regie hat die Gnevenerin Daniela Regge vom Schweriner Verlag Farbfigur übernommen. Es soll ein Buch von uns über uns werden.

 

FFW Ausscheid 2002

Karin Strenz trug sich in das Goldene Buch der Gemeinde Godern ein. Fotos: Helmut Schaber
                                                           

Klaus Hillmer



Mittwoch, 14. Januar 2009

3. Unternehmerfrühstück mit Minister Till Backhaus

Ministerwort: "Wanderweg am Ufer bleibt erhalten"

Dieses 3. Unternehmerfrühstück im Landhaus Bondzio wird den 48 Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.

Der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See hatte dazu auch die Bürgermeister und Landwirte eingeladen. Was passiert auf unseren Feldern, in den Wäldern, in den Gewässern und Flüssen? Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz erhielt für seine Ausführungen viel Beifall, wie auch Hans Gerst, Präsident der Best Western Hotels Deutschland.

Von den Feldern wurde in diesem Jahr ‑eine gute Ernte eingefahren. Die Ernährungswirtschaft produziert in hoher Qualität und viele Erzeugnisse werden in zahlreiche Länder exportiert. Die Wasserqualität in den Seen und Gewässern ist sehr gut. Ziemlich gesund ist der Baumbestand in den Wäldern. In der Fischwirtschaft leisten die Unternehmen eine enorme Arbeit, um die Mecklenburger mit frischem Fisch zu versorgen.

In den Forschungsstationen befassen sich die Mitarbeiter u. a. mit der künstlichen Aufzucht des Edelfisches Zander.


Raben Steinfelder Einwohner Überreichten dem Minister über 1200 Unterschriften für die Erhaltung des 150 Jahre alten Wanderweges von Raben Steinfeld nach Leezen am Ufer des Schweriner Sees. Dieser Weg sollte erhalten bleiben, im Interesse der Einwohner, der Urlauber und Touristen. Mein Ministerium, so Backhaus, wird dieses Vorhaben auf jeden Fall unterstützen und mit den Landbesitzern nach Lösungen suchen.
Das gab viel Beifall.

 

Ein Erinnerungsfoto beim 3. Unternehmerfrühstück: Klaus Hilltner, Till Backhaus, Hans Gerst, Frank Uwe Groth, Torsten Lubatsch und Peter Bittkau W (v.re).

 

Klaus Hillmer

Fotos: Helmut Schaber



Freitag, 2. Januar 2009

Stadtkreis kontra Eingemeindung

 

Wirtschaftsvereinigung unterstützt Raben Steinfelder

 

Die Begehrlichkeiten nach Eingemeindungen wachsen. Im Gespräch: Raben Steinfeld soll Schwerin zugeschlagen werden. Das löst aber nicht die Probleme der Landeshauptstadt. Die geplante Kreisgebietsreform hat das Ziel, Verwaltungen einzusparen. Das ist ein Gebot der Stunde. Moderate oder Zwangseingemeidungen machen aber keinen Sinn. Sinnvoller ist es nach neuen Wegen zu suchen. Ich favorisiere den Vorschlag unseres Amtschefs Bernd Cordes: Die Bildung eines Stadtkreises, dem alle Ämter im Schweriner Umland angehören sollten. Für alle Seiten würde es mehrere Vorteile geben. Die Stadtverwaltung würde die Aufgaben einer Kreisverwaltung übernehmen. Die Funktion des Landrates übernimmt die Oberbürgermeisterin. Die Strukturen unseres Amtes und damit die Selbstverwaltung würden erhalten bleiben. Die Kreisumlage erhält die Stadt. Das wäre ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, um die konstruktive Zusammenarbeit der Stadt- Umland- Beziehungen weiter auszubauen. Natürlich müssten noch zahlreiche Modalitäten wie Zuweisungen, Fördermittel u.v.m.geklärt werden.

Doch wir sollten den Mut haben, nach neuen demokratischen Lösungen zu suchen. Dieses Modell könnte auch für die wenigen geistig- kulturellen und wirtschaftlichen Leuchtürme (kreisfreie Städte) anwendbar sein. Das wäre eine Variante für eine langfristige Stärkung dieser Zentren. Dem Innenministerium ist dieser Vorschlag bekannt. Doch der Minister schweigt. Hat es ihm die Sprache verschlagen? Die Wirtschafsvereinigung steht an der Seite der Raben Steinfelder. Der Kampf für den Verbleib im Amt hat jetzt begonnen.

 

Klaus Hillmer,
Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung
Ostufer Schweriner See